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Dienstag, August 20, 2019

Keimhemmung und Qualitätssicherung auf dem Feld!

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Sehr geehrte Kartoffelanbauer und Berater des Landesproduktehandels, die Wachstumsbedingungen für die Kartoffeln sind denen des letzten Jahres sehr ähnlich. Die Trockenheit beschäftigt uns in vielen Anbauregionen. Flächen ohne Beregnung leiden massiv. Der Juli präsentiert sich im Gegensatz zum Vorjahr eher kühl. Das mildert das Problem mit der Trockenheit nur geringfügig, hilft aber beim Einsatz von ITCAN® SL 270 . Der Wirkstoff im ITCAN® SL 270, die Maleinsäure, dringt nur bei Temperaturen unter 25°C und in nicht gestresste Kartoffelbestände optimal ein. 

Die überhitzten und physiologisch gealterten Kartoffeln zeigten sich im letzten Jahr zur Einlagerung als sehr keimfreudig. Das hatte einen intensiven Einsatz von Keimhemmungsmitteln im Lager sowie Masse- und Qualitätsverluste zur Folge. Beugen Sie diesen Problemen vor. Beginnen Sie die Keimhemmung im Feld mit Itcan® SL 270 , sobald die Bedingungen es zulassen.

 

Produktvorteile ITCAN® SL 270:

  • Kein Einsatz von Keimhemmungsmitteln zur Einlagerung notwendig
  • mehr Zeit zur Wundheilung -> kein Risiko für Schalenbrand
  • vermindert Innenkeimung im Frühjahr
  • mindert Zwiewuchs und Durchwuchs-Kartoffeln in Folgekulturen

Einsatzempfehlung ITCAN® SL 270
Kultur: 1 Anwendung in Konsumkartoffeln (nicht in Pflanzkartoffeln)
Aufwandmenge: 11 l/ha in 500 l Wasser je Hektar
Einsatzzeitpunkt: bis BBCH 91; 5 Wochen vor der Sikkation; 3 Wochen vor beginnender Abreife
Wartezeit: 21 Tage
Bedingungen: Bei knapper Bodenfeuchte und Temperaturen über 25°C die Anwendung in den
frühen Morgen oder besser in den späten Abend verlegen.

Stimmen Sie den Einsatz von Itcan® SL 270 mit Ihrem Vermarktungspartner ab. Kein Einsatz in Pflanzkartoffeln.

 

Für individuelle Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

DI Peter Heinisch

Achtung – Jetzt lückenlosen Fungizidschutz in Kartoffeln sicherstellen!

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Witterung in den letzten Tagen bringt in manchen Regionen das Erstauftreten von Krautfäule zu Tage.
Zudem entwickelt sich heuer aufgrund der trockenen Bedingungen die Alternaria stärker als die Krautfäule.

Meine Empfehlung für die folgenden Spritzungen nach Vorlage eines Spezialalternariafungizides ( z.B. Narita® bzw.Revus Top®) lautet somit:

2,5 kg/ha Valis M® mit der Dreifachpower gegen Kraut- und Knollenfäule
(60 g/kg Valifenalate + 600 g/kg Mancozeb)

  • Fungizidpower: schnelles Eindringen, Wirkstoffdepot, hohe Regenfestigkeit
  • Vitalisierungspower: Greening-Effekt
  • Pflanzenabwehrpower: Stärkung pflanzeneigener Abwehrkräfte bei Trockenheit
  • Alternaria wird bestens miterfasst (hohe Mancozeb-Aufladung)

Sollte in den Beständen vermehrt Anzeichen von Alternaria und Botrytis sein , empfiehlt sich die Tankmischung aus :

0,5 kg Kunshi® + 0,5 l Narita®

  • Sporenabtötendes Kontaktmittel mit Botrytis - Nebenwirkung
  • Durch Cymoxanil auch kurativ bei versäumtem Erstauftreten von Krautfäule
  • Sichere kurative und protektive Leistung durch Narita auf alle Alternaria – Arten

Bei bereits sichtbarem Phytophthora-Befall, empfehle ich Ihnen den schnellstmöglichen Einsatz von

0,5 l/ha Ranman® TOP + 0,25 kg Cymbal® 45
(Ranman Power Set)

  • Maximale Kurativleistung durch den Wirkstoff Cymoxanil
  • Beste Sporenabtötung + lange Protektivwirkung

(in der STOP-Situation: gefolgt vom Tankmix eines sporiziden Fluazinams mit einem teilsystemischen Produkt nach 3 bis 4 Tagen)

 

Für individuelle Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Heinisch

Zulassungsverlängerung Alleato Duo 75 WG und Mildicut

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Sehr geehrte Partner des Handels und der Beratung,

Wir freuen uns, Ihnen folgende administrative Zulassungsverlängerungen mitteilen zu dürfen:

Alleato Duo® 75 WG


Alleato Duo 75 WG
wurde gemäß Artikel 45 in Österreich bis zum 31.07.2020 verlängert.

Da Alleato Duo eine sehr gute Wirkung gegen Peronospora hat, aber auch die Indikation auf Roter Brenner und Schwarzfleckenkrankheit (Phomopsis) aufweist, ist es ab sofort bis zur Blüte ein ideales Produkt!

 

Mildicut®

Weiterhin wurde die Zulassung von Mildicut bis 31.07.2020 verlängert.
Mildicut hat sich schon viele Jahre in der Peronospora-Bekämpfung zum Zeitpunkt ab Traubenschluss bewährt!
Weitere Einsatzhinweise folgen mit separaten Schreiben.
Über einen Aushang dieses Schreibens freuen wir uns.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Ing. Robert Strablegg-Leitner
Fachberatung Wein.- und Obstbau, Sonderkulturen
+43 664 4560460
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schonen Sie Ihren Mais – Nachauflaufbehandlung mit dem Fornet–Casper Maispack!

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Die Entwicklung des Maises ist in 2019 in manchen Regionen zügig vorangeschritten. Ich empfehle Ihnen daher die hoch verträgliche Packlösung FORNET®2 CASPER®1 MAIS PACK für den kommenden Einsatz bei stabiler Witterung mit Temperaturen von 15 bis 25 Grad Celsius und bei guter Wachsschicht des Maises.


CASPER®1:

  • Sichere Blattwirkung gegen einjährige und ausdauernde Unkräuter (incl Distel, Winde und Ampfer)

 

FORNET®2:

  • Die starke Formulierung (60 g/l Nicosulfuron) besitzt höhere Wirkungsreserven für schwierige Situationen und Ungräser ( Sichere Wirkung auch auf Flughafer, Quecke und Glattblättrige Hirse)

 

Der Pack eignet sich besonders zum Einsatz in Wasserschongebieten, da blattaktiv und terbuthylazinfrei. Bei gewünschter Bodenwirkung in Wasserschongebieten empfehle ich hier den Zusatz von Dual®1 oder Spectrum®3).

Meine Empfehlung bei breiter Mischverunkrautung inkl. Hirsen und Gräser (Flughafer und Quecke) :

FORNET 0,75 l/ha + CASPER 0,3 kg /ha

Bei zu weit entwickelten Unkräutern hat sich zur Verstärkung der Wirkung und zur Versiegelung gegen nachlaufende Arten die Zumischung von 2,5 – 3l Gardo Gold® bewährt (Nicht in Wasserschongebieten!).

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

DI Peter Heinisch

ONYX – Maisherbizide – Optimale Herbizidlösungen im frühen Nachauflauf des Maises

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Schonen Sie Ihren Mais – nicht Ihr Unkraut!

Geschätzte Landwirte und Partner des Landesproduktenhandels !

Nutzen Sie die frühen Termine in der Entwicklung des Maises für maximale Effektivität und Kulturverträglichkeit in der Unkrautbekämpfung. Kühle Nächte können zu einem verlangsamten Wirkstoffabbau der eingesetzten Herbizide und folglich zu Kulturschädigungen führen. Wir empfehlen Ihnen daher den hochverträglichen

Onyx Komplett – Pack (2 ha Packung)

für die Unkraut- und Hirsebekämpfung im Mais.

  • Starke und schnelle Wirkung auf aufgelaufene Unkräuter und Hirsen
  • Sichere Bodenwirkung gegen Spätkeimer (Hirsen und div. einjährige Unkräuter)
  • Unverzichtbar auf Erdmandelgras-Befallsflächen
  • Beitrag zum Anti-Resistenzmanagement (Kontaktwirkstoff Pyridate in Onyx)
  • Hohe Verträglichkeit
  • Ausgezeichnetes Leistungs-/Preisverhältnis

im 2 – 4 Blattstadium des Maises, Unkräuter idealerweise im 2 – 4 Blattstadium.
Weiters empfehle ich den Einsatz von :

Onyx Power – Set (5 ha Packung)

für die Unkraut- und Hirsebekämpfung im Mais die TBZ – Freie Lösung in Wasserschongebieten für den NA – im 3- 5 Blattstadium des Maises.

Bitte beachten Sie die generellen Auflagen und Hinweise zum Einsatz von Terbuthylazin (Successor T) und die Gebrauchsanleitung!

Für weitere Frage zur Unkrautbekämpfung im Mais stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
DI Peter Heinisch

Einsatz von PROMAN im Vorauflauf in Sojabohne in den Ambrosiagbieten Süd- und Ostösterreich

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Sehr geehrte Partner des Handels und der Beratung,

die Vorauflaufbehandlung in der Sojabohne steht an. Die prognostizierte Witterung für das Wochenende zeigt mäßigen Niederschlag für eine optimale Wirkung von Bodenherbiziden an.

 

Meine aktuelle Anwendungsempfehlung für die Vorauflaufbehandlung in der Sojabohne:

2,5 l/ha PROMAN®

  • Keine Sorteneinschränkung (ideal bei den Sorten ES Mentor, Atacama, RGT Sirocca, ES Senator)
  • Hohe Kulturverträglichkeit
  • Basis für eine erfolgreiche Ambrosia – Bekämpfung in der Sojabohne
  • Breites Wirkungsspektrum für eine strategische Bekämpfung der Leitunkräuter Weisser Gänsefuss, Melde und Amaranth – Arten
  • Geringe Ansprüche an die Bodenfeuchtigkeit
  • Anwendung bis max . 4 Tage nach der Saat

Bei hohem Hirsedruck Ergänzung mit 0,75 l/ha Spectrum® !
Anstelle des Gräserherbizides Spectrum® kann natürlich auch Dual Gold® als Mischpartner zur Vorauflaufbehandlung gegen Hirsen eingesetzt werden.
Gebinde: 5 l

Mit freundlichen Grüßen
DI Peter Heinisch
Verkaufsberater für Wien, NÖ und Burgenland, Marketing BCP
0664/344 74 80
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

PROMAN im Vorauflauf in Sojabohne für NÖ – West und Oberösterreich

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Sehr geehrte Partner des Handels und der Beratung,

die Vorauflaufbehandlung in der Sojabohne steht an. Die prognostizierte Witterung für das Wochenende zeigt mässigen Niederschlag für eine optimale Wirkung von Bodenherbiziden an.

Meine aktuelle Anwendungsempfehlung für die Vorauflaufbehandlung in der Sojabohne:

2 - 2,5 l/ha PROMAN®

  • Keine Sorteneinschränkung (ideal bei den Sorten ES Mentor, Atacama, RGT Sirocca, ES Senator)
  • Hohe Kulturverträglichkeit
  • Höhere Aufwandmenge bei möglichem Ambrosiaauftreten bzw starkem Unkrautdruck
  • Breites Wirkungsspektrum für eine strategische Bekämpfung der Leitunkräuter Weisser Gänsefuss, Melde und Amaranth – Arten
  • Geringe Ansprüche an die Bodenfeuchtigkeit
  • Anwendung bis max. 4 Tage nach der Saat

Bei hohem Hirsedruck wird die Zumischung von 0,75 l/ha Spectrum® oder 1l/ha Dual Gold® als Mischpartner zur Vorauflaufbehandlung empfohlen.

Gebinde: 5 l

Mit freundlichen Grüßen
DI Peter Heinisch
Verkaufsberater für Wien, NÖ und Burgenland, Marketing BCP
0664/344 74 80
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Betreff: Notfallzulassung des Pflanzenschutzmittels TEPPEKI (Pfl.Reg.Nr.3383) gemäß Artikel 53 der Verordnung (EG) Nr.1107/2009 gegen Blattläuse in Erbse

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Geschätzte Partner des Landesproduktenhandels!

 

Wir haben für unser Insektizid TEPPEKI (Pfl.Reg.Nr.3383) eine Notfallzulassung für den Zeitraum vom 05.04.2019 bis zum 30.07.2019 lt. Artikel 53 der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 zur Bekämpfung von Blattläusen in Erbse frisch, ohne Hülse.

TEPPEKI kann mit einer Aufwandmenge von 140g/ha mit max. 1 Anwendung pro Saison gegen Blattläuse in Erbse, frisch ohne Hülse nach Erreichen der Schadschwellen oder nach Warndienstaufruf ab Stadium 12 eingesetzt werden. Die Wartefrist vor Ernte beträgt 14 Tage.

Hinsichtlich der Anwendung und Kennzeichnung des Produktes TEPPEKI   wird von Seiten der AGES klar folgende Auflage erteilt:

Mögliche Schäden an der Kultur liegen im Verantwortungsbereich des Anwenders.

Vor dem Mitteleinsatz ist daher die Pflanzenverträglichkeit und Wirksamkeit unter den betriebsspezifischen Bedingungen zu prüfen.

Ein Aufbrauch (Lagerung, Inverkehrbringen und Verbrauch) der bestehenden Lagerbestände nach dem 30.07.2019 für die Indikation Bekämpfung von Blattläusen in Erbse ist nicht zulässig.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Verkauf von TEPPEKI gegen Blattläuse in Erbse.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Volker Moennig

Country Manager Austria

Proman hat §53 Genehmigung in Soja!

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Die Genehmigung gilt vom 15.3.-15.6.2019

 

Damit steht Ihnen ab sofort ein neuer Baustein in der Unkrautbekämpfung in Soja zur Verfügung.

Lesen mehr im beigefügten pdf.

 

SUMICIDIN TOP – das preisgünstige Insektizid gegen Rapsstängelrüssler!

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Sehr geehrte Partner des Handels und der Beratung,

die Bekämpfung der Frühjahrsschädlinge im Raps steht an. Die prognostizierte Witterung für nächste Woche und der zu erwartende Zuflug der Rüsslerarten im Raps sprechen für eine zeitnahe Bekämpfung. Orientieren Sie sich an Bekämpfungsrichtwerten oder Warndienstaufrufen für Ihre Region.

Meine aktuelle Anwendungsempfehlung im Raps:

0,2 l/ha Sumicidin TOP

 

  • Sichere Bekämpfung des Grossen Stängelrüsslers und des Gefleckten Kohltriebrüsslers (Beide Arten sehr empfindlich gegen Esfenvalerate)
  • PH – Stabil bis pH-Wert von 9
  • volle Leistung auch bei niedrigen (Nacht)Temperaturen
  • sehr guter Knock-down-Effekt = Sofortwirkung auf Rüsslerarten im Raps
  • problemlose Mischbarkeit mit Blattdüngern, Fungiziden und Wachstumsreglern
  • unübertroffenes Leistungs-/Preisverhältnis

Indikationen gegen Beissende Schädlinge im Raps – Ein Einsatz bei relevantem Erstauftreten von Rapsglanzkäfern wird nicht empfohlen – in diesem Fall bitte auf 0,2 l/ha Trebon® 30 EC ausweichen.

Gebinde: 1 l

Mit freundlichen Grüßen
DI Peter Heinisch
Verkaufsberater für Wien, NÖ und Burgenland, Marketing BCP
0664/344 74 80
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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